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wenn ich mir vorstelle wie sich livingstone gefühlt haben muss, als er nach langer suche auf seiner reise endlich am 16.november 1855 zwischen zambia und zimbabwe diese wunderschönen wasserfälle entdeckte, er der erste europäer....da bin ich schon neidisch...es war sicher ein unbeschreiblich erhebendes und beeindruckendes gefühl gewesen ..da als erster zu stehen und diese schönheit der natur entdecken zu können, denn ja ....das sind sie, atemberaubend schön... die victoriafälle von zambia und zimbabwe

die einheimischen nennen den wasserfall Mosi-oa-Tunya = „donnernder rauch“. Der name stammt vom sprühnebel, der bis zu 300 m aufsteigt und noch in 30 km entfernung zu sehen ist. dieser entsteht, weil die wassermassen des sambesi sich auf einer breite von 1708 m über eine 110 m abfallende felswand ergießen. Damit sind die viktoriafälle der breiteste einheitlich herabstürzende wasserfall der erde. bei hochwasser fließen bis zu 10.000 m³/s wasser den wasserfall hinunter und wir hatten das grosse glück genau zum richtigen zeitpunkt dazu sein...

das aufregendste was ich wohl getan habe war der lionwalk, das ist ein besonderes projekt zur unterstützung der löwenpopulation, so eine art aufzuchtstation aber in freier wildbahn und man kann ca für eine stunde mit den löwen und begleitung 2er ranger in freier natur durch die savanne des sambesischen nationalpark streunen...

wichtig ist aber die genauen instruktionen der ranger zu befolgen...es sind immerhin wildtiere und andere tiere wie giraffen und elefanten sind ja auch around...das war schon etwas adrenalin pur...und spektakuläre fotos..hoffe ich kann sie bald hochladen


apropos tiere, bevor ich zambia erreichte waren wir noch mehrere tage in sansibar , die wunderschöne gewürzinsel vor tansania, selbst hemingway schrieb schon über sansibar

..ich liebe sansibar bin ja nun schon zum 2.mal dort gewesen..diese gewürze, gerüche, das phantastische essen und die einmaligen strände...leider diesmal wieder eine überfahrt mit der fähre...das wetter war so stürmisch hatte gleich ein paar nette erinnerungen an meine ausreichenden bootstrip erfahrungen in ecuador...aber angekommen war es ein traum..

wir hatten nur am 2.tag ein problem, ein unserer members wurde von einer kranken katze im todeskampf gebissen weil er ihr helfen wollte...jaja naiv aber wir mussten dann ziemlich rasant einen transport ins nächste grosse hospital organsieren, herausbekommen wo er sich ne tollwutspritze abholen kann..wo das serum verfügbar ist und zum glück hatte ich genau das richtige antibiotika bei mir das er sofort einnehmen musste...

schreibe euch das nicht um euch angst zu machen...only in solche länder würde ich niemals ohne tollwutimpfung reisen und dont touch the animals..is a fucking rule


ok ...es geht bzw. ging weiter nach malawi botswana und ich bin sehr aufgeregt...