10 000 Fuss über der naminibischen Wüste
26. Juli 2009 13:07, geschrieben von peggypfeiffer, Kategorien [ Allgemein ][ (1) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
.. das nennt man skydiving...aus dem flugzeug springen mit jemanden zusammen und dann in der luft fliegen und kurz bevor man ganz unten ist , reisst einen der fallschirm wieder hoch hinauf in die lüfte und man schwebt zu boden, juhu..
ich habe das natürlich gemacht und es unglaublich genossen...aber von vorn..
nachdem wir durch malawi und botswana gereist sind, tauchten wir im norden von namibia und westlich von botswana für einige tage in das wunderschöne okavango delta ein..... mit dem kanu erkundeten wir die beeindruckende flusslandschaft, schliefen mit unseren zelten in richtigen buschcamps und hörten den tieren, insbesondere den flusspferden beim abendplausch zu. beim morgendlichen gamewalk, der tierbeobachtung übersahen wir fast nen grossen elefantenbullen als der uns dann erspähte und sich elegant geschwind in bewegung setzte, sprintete selbst unser guide in grossen schritten davon, obwohl er uns vorher gegenteilige instruktionen gegeben hatte, nämlich niemals losrennen!!!!!!!!...ich jumpte hastig hinter einen grossen stein, sah den anderen beim rennen zu und vertraute erfolgreich auf die 2. gruppe, die es dann tatsächlich schaffte den bullen abzulenken...das war für uns alle in sehr morgendlicher frühe ein rechter adrenalinstoss..zum glück gab es dann bald frühstück im camp..
danach ging es zu einem für mich persönlich nächstem highlight und zwar der etosha nationalpark in namibia. beeindruckt hat mich vor allem, diese vielen verschiedenen wasserlöcher an denen die tiere zum trinken kommen aufgrund der grossen trockenheit ringsherum. besonders spannend zu beobachten sind die interaktionen zwischen den tieren an diesen wasserlöchern, man kann da wirklich die ganze zeit sitzen und sich anschauen..wer so vorbeikommt, nashorn, löwen, giraffen, zebras, antiloppen, springbock und riesige elefantenherden. leider waren wir dort nur ein paar tage weil wir als nächstes die wüste erkunden wollten. Zum sonnenaufgang eine 200 meter hohe düne hochklettern klingt easy ist aber volle schwerstarbeit, da der sand sich sehr nachgiebig und schwer erlaufbar zeigte..keine chance kurz stehen zu bleiben, da verlor man sofort an boden...
und dann endlich swakomund, die kleine stadt die mitten in der wüste am atlantischen ozean liegt....das hat schon so seinen reiz..wüste und meer...und überall wurde deutsch gesprochen...es gab schwarzbrot juche und einige deutsche produkte wie zum beispiel, thüringer würste und ne deutsche zeitung..
schliesslich ist namibia erst seit 1990 unabhängig...das war auf jeden fall noch der deutsche hintergrund intensiv zu spüren..
dort
hiess sandbording und skydiving und vieles mehr..siehe oben...





28/08/2009, 23:22
Hallo liebe Peggy, auch wenn wir uns nicht melden verfolgen wir voller Interesse Deine Reise und Deine Eindrücke von den unterschiedlichsten Gegenden unseres Globus. Nun ist fast ein Jahr um und uns interessiert es schon wann Du wieder zurück bist. Lass es Dir asuf jeden Fall gut gehen und geniesse jeden Augenblick als Geschenk der Welt an Dich. Liebe Grüße bis zum Wiedersehn irgendwo irgendwann von Andreas und Christine, Steffi und Franz