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..und dann der letzte schritt- kapstadt
12. September 2009 03:47, geschrieben von peggypfeiffer, Kategorien [ Allgemein ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
..schweren herzens verliessen wir namibia und ich besonders aber selbstverständlich nicht ohne mich noch beim letzten bäcker vor der grenze zu südafrika mit herrlichem schwarzen vollkornbrot eingedeckt zu haben..oh war das lecker nach der langen zeit und schmeckte unglaublich nach heimat..
und dann südafrika, wunderschön, atemberaubend von der natur her und doch spürt man überall die zerissenheit des volkes, der blutige kampf der apartheid, der all die jahre tobte..es ist zu spüren fast greifbar, zeichnet es sich ab überall..an und in den menschen...es liegt wie in der luft und es gibt einem eher das gefühl von anspannung......dazu noch die ständigen sicherheitshinweise, wo man sich wann und wie nicht alleine bewegen darf und dann nur unter diesen und jenen umständen... die geschichte von überfällen wenn man nur ein kleines bischen den vorgegebenen radius verlässt,welche überall kursieren, in den touristengebieten ein riesiges meer von sicherheitsleuten und polizei..das macht es fast unmöglich das land locker und entspannt entdecken zu wollen und zu können...es ist so schade und so schwer verständlich, da zwischen beiden seiten eine unüberwindbare kluft zu sein scheint..aber es sind doch alles menschen ...die gleichen menschen, wir unterscheiden uns nicht riesig...in gerade mal einem prozent der ganzen doppel helixspirale..nur das in so weit, die einen weiss und die anderen schwarz sind...und die einen meinen und meinten die besseren menschen zu sein..wohin das führt, hat doch die geschichte weltweit schon so oft gezeigt..
verzeiht den kleinen abriss aber es ist wirklich nicht einfach mitanzusehen was hier die menschen gegenseitig und mit sich selber machen..
nun gut..ich bereiste südafrika, hielt mich aber in erster linie in und um kapstadt auf..allein da gibt es schon so viel zu entdecken..der majestetische tafelberg, kaphorn, bzw. das kap der guten hoffnung..wo beide grossen weltmeere aufeinander treffen..wunderschöne buchten usw...so schön wie alles war ich fühlte mich eben nicht ganz wohl....
eigentlich war an der stelle dann noch die weiterreise nach mocambique usw. geplant aber einerseits wurde das geld am ende knapp, da mir und einigen anderen leuten von unserer gruppe in namibia die kreditkarte kopiert wurde und sich jemand recht gut bedient hat, in capstadt mir noch geld aus meinem hostelzimmer entwendet wurde und so richtig die zeit nicht mehr reichte am ende...und es gibt noch einen sehr wichtigen persönlichen grund, auf den ich später eingehen werde, der mich dazu veranlasste , meine reise hier an der stelle zu beenden
und ist nicht kapstadt trotz allem, in seiner landschaftlichen grossartigkeit ein wunderbarer ort zum ende einer solchen reise zu kommen, zum ende eines solchen ereignissreichen jahres zu kommen...genau hier an der stelle diese phantastische zeit zum stillstand zu bringen?
ich meinte ja ..




