am 24.12. war wieder mal so ein tag...ich musste quer durch buenos aires und hatte 3 dinge zu erledigen...

und was typisch argentinien ist...nichts klappte..es klappt fast nix beim 1. versuch und ich muss zugeben ich war sehr genervt...

aber in allem unglück kommt natürlich auch immer noch was gutes...

ja ich sag euch..das nahverkehrsystem in buenos aires muss man erleben....

ich bin stolz wie ich mich hier durch das zwar weniger chaotische dafür eher sehr komplizierte system geschlagen habe...

allein schon der dreistöckige busbahnhof...terminal de omnibus..unglaublich..was da los ist...

menschenmassen...omibus für omnibus fährt vor..ständig mehr als 70 verschiedene bussteige

und 10 minuten vor abfahrt wird ausgerufen von welchem bussteig es dann wirklich losgeht....

sehr lustig..man muss genau aufpassen und tatsächlich spanisch verstehen weil sonst kommt es einem schnell spanisch vor...oder verpasst irgendwie den bus..habe 2 engländer getroffen denen es so ergangen ist..

zurück zum 24. ...ich musste neben der subte (u-bahn) was wirklich easy ist 3 verschiedene busse benutzen und mir half nix anderes als mich jeweils an die busfahrer zu wenden und mich durchzufragen...

ich weiss nicht, wie die das machen..fahren wie die irren und unterhielten sich gleichzeitig mit mir...denn im gegensatz zu vielen deutschen oder schweizer städten sind die busfahrer zwar wahnsinnig aber unglaublich nett...

in jedem bus wurde ich gleich ausgefragt woher ich komme und was ich dann heute tun würde... soweit weg von familie am heiligen abend...es waren alle sehr besorgt und es hagelte einladungen mit zu ihren familien zu kommen..weil alleine sein ginge ja gar nicht...zum glück war ich schon gut untergebracht...aber einer konnte es nicht lassen und hat trotzdem mir seine handynummer gegeben und jeder wirklich jeder dieser 3 busfahrer hat mich sowieso dorthin gefahren wo ich hin musste, auch wenn da gerade keine haltestelle war und mir nochmal den weg erklärt aber ich durfte keinen verlassen ohne einem herzlichen feliz navidad und jeder hielt mich am arm fest und wollte nen kuss...

hab mir dann schon aber immer die wange ausgesucht...und ich musste lachen..und war froh das ich nur 3 busse an diesem tag benutzte..und selbst damit hatte ich mich schon quer durch buenos aires geküsst...

wat sacht man dazu...da war ik sauer und konnte es doch nicht sein...versteht ihr sicher..

das ist argentinien..es klappt nix an der einen stelle dafür an der anderen umso besser...

trotz allem ich habe buenos aires verlassen und befinde mich auf den weg in den norden des landes...

wo ich in der zwischenzeit auch angekommen bin...es ist wunderschön hier..ich lade nachher ein paar bilder hoch..

FÜR EUCH ALLE EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR !

 

 

 

feliz navidad..heisst es von überall..aber es ist so warm und irgendwie bleibt die weihnachtsstimmung auf der strecke..aber ich geniesse es trotzdem..kein einkaufs-geschenks-besorgungsstress...das erstemal nach langer zeit..ich muss mir darüber gar nicht den kopf zerbrechen weil hier wird das auch alles ganz anders gefeiert...

aber der reihe nach..möchte man argentisches leben, live in farbe und in der 1.reihe mitbekommen,sollte man einen der beautysalons aufsuchen...ja was habe ich wohl darin getan..coiffeur ist das zauberwort und eine pediküre..damit die füsschen auch noch weit gehen wollen und schön bemalt sind... einige meiner freunde hier meinten, das musst du erlebt haben..also gab ich mich und meine haare zuerst vertrauensvoll in die hände der ladenbesitzerin..nun es ist grob gelungen ich erstrahle im neuen blond..nicht so weissblond wie nach der polnischen behandlung in new york...aber dafür ist mir ne fönfrisur verpasst wurden ..die selbst sämliche haarkreationen aus den 80-iger in den schatten stellt...unglaublich und zum glück kein fotoapparat in der nähe...das lustige war nur..ich dachte hält zum glück sowieso nicht lange und ich muss dann nur nach haus rennen und unter die dusche jumpen aber es gab ja noch die pediküre..und während dieser nächsten stunden !!  sobald meine haare nur ein bischen sich anders legten..kam die chefin mit fön, haarpray und wasser schwer bewaffnet und richtete alles erneut, tuffelte und fönte alles hoch mit mittelscheitel bis zum anschlag mit den worten..que linda...wie schön...das thema meine haare wurde natürlich im laden intensivst diskutiert..es war ja schon schwer das abschneiden durchzusetzen ..kurze haare an frauen gibt es hier nicht...alle die mich gut kennen..wissen welch tortur für mich...ich war das tuffelhuhn per exellence...

schliesslich aber verstand auch ich nach kurzer zeit, was mit argentinischen lebensgefühl gemeint war...ihr glaubt nicht was in dem laden abging..wer eben mal hereinschaute, sich schnell dieses und jenes richten, aufspritzen oder ankleben lassen musste..ein leben, eine aufregung in dem salon..schönheit ist eben alles und um jeden preis...nur ich musste da mit meiner fönfriseur wie ein tuffelhuhn ausharren...

so..aber damit ein bischen weihnachtsstimmung aufkommt hatte regula beschlossen, das wir plätzchen backen sollten mit den kids...super idee und zum glück unglaublich aber wahr an diesem tag juhu regnete es ..also auch noch bestes wetter...perfekt..wir starteten mit den teig der mailänderli..und die kids machten auch voller freude mit...schnell wurde uns aber bewusst das wir die plätzchen schon ein bischen dicker machen müssen ..weil die geduld der kids sollte noch für die speech-chicos (spitzbuben) reichen ...als die erste runde durch war..wir die pause genossen..die kids am spielen..gepolter.. geschrei..geweine und ohje der kleinen moira ihre nase war plötzlich dick angeschwollen, sah etwas schief aus und irgendwie gar nicht gut... ins spital entschieden wir schnell ..weil falls gebrochen müsste man das schon so schnell wie möglich richten...also rasten wir los..regula und ich mussten aber trotzdem schon ein bischen lachen weil..ich nun zum 3. ins hospital italiano einritt...die ersten beiden male besuchte ich renata ihren 9 monate alten sohn auf der intensivstation , der wegen eines 2. krampfanfalls da lag und ich schaute mal ein bischen wegens der optimierung der versorgung bzw. des informationsflusses..trtz erstaunlich guter ausstattung und versorgung gibt es schon noch einige dinge an denes es mangelt..aber viele dinge waren besser als zum beispiel in anderen europäischen spitälern...es ist nur lustig..die medizin lässt mich nicht in ruhe..oder ich sie...oder wie auch immer, wir scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein..

wie ihr an den fotos sicher seht war ich zwischendurch noch ein paar tage in uruguay..sehr schön und gemütlich... 

und das mit den busfahrern schreibe ich im 2.teil...

erstmal wünsche ich euch allen meine lieben daheimgebliebenen...FROHE, GEMÜTLICHE UND ENTSPANNTE WEIHNACHTEN !!!!!!!!

KEINE MÜNZEN IN BUENOS AIRES

 

da war ich nun angekommen, buenos aires airport international, morgens 5 uhr, hundemüde von quito mit sehr nervigen zwischenstopp in lima und keine unterkunft...aber naja war erst um 6 als ich dann endlich mit geld tauschen und allem anderen krempel den es zu erledigen gab... in einem kleinen frühstücksrestaurant in san telmo sass...

ich hatte mir ja schon ein hostel rausgesucht aber leider war da noch keiner wach...und irgendwie sah das alles nicht sehr vertrauenserweckend aus und komischerweise hatte ich auf meine reservierungsanfrage auch keine antwort erhalten...

naja, zu meiner grossen überraschung..gab wireless in dem kleinen cafe und nach einigem recherchieren fand ich das bed & breakfast von regula und pablo...was mich deutlich mehr ansprach..

als es dann endlich nach 8 uhr war, traute ich mich auch mal anzurufen....regula hatte zum glück ein zimmer für mich...zumindestens für die ersten 3 tage....juhu

bei regula und ihrer familie bin ich wunderbar aufgenommen worden...ich konnte alles über sie organsieren, sprachschule etc...und natürlich gab es nach den 3 tagen eine unterkunft für mich bei einer freundin von ihr....

da ich die ersten tage gleich mehrfach grosse erkundigungsmärsche durch die stadt gemacht hatte, fällt es mir nun unglaublich leicht mich zu orientieren in b.a.

und buenos aires ist unglaublich laut, dreckig, voller smog , kulturreich aber auch eine sehr áufregende hauptstadt aber eben ohne münzen.

das 1. was ich von regula lernte niemals wirklich niemals münzen zum wechseln aus der hand geben..weil hier ein wahrhaftiges phänomen vorherrscht...die münzen verschwinden irgendwohin...keiner weiss es, es gab wohl schon untersuchungen...der staat prägt wie wahnsinnig nach aber es reicht hinten und vorne nicht...

und wir touristen haben es da wohl am einfachsten an münzen zu kommen...aufgrund der allgemeinen verständigungsprobleme...

wozu braucht man all die münzen...tja für den täglichen nahverkehr...in den bussen..da ist nix mit wechseln...immer alles genau parat haben..sonst kommt man nicht mit..oder es wird sehr schwierig...

ich habe mir jetzt schon ein kleines lager angelegt in meinem zimmer...was sich als sehr praktisch erweisst...irgendwie finde ich das ja schon wieder süss..

ansonsten ist die hochgelobte argentinische küche eher enttäuschend, klar gibt es schon gutes steak aber mit kräutern und würzen haben sie es nicht wirklich hier...

zur zeit wohne ich also bei isabel, einer schweizerin und ihrem 7 jährigen sohn und werde auf jeden fall länger bleiben.. zum nikolaus durfte ich für die kinder von regula und ihren freunden mit daniel den schmutzli spielen...das ist der schweizer knecht ruprecht während daniel samnichlaus war...

sehr lustig und ich bin zauberhaft aufgenommen worden...es gab glühwein, kerzenschein mit weihnachtspyramide, plätzchen, gritibäns und weihnachslieder wurden mit den kindern gesungen..

ihr seht...ich hatte wieder mal glück, es geht mir gut ..bin in sehr angenehmer gesellschaft wurde schon zu einer tollen tangoshow mitgenommen...etc und vor allem die spanischschule läuft wunderbar...mit diana...meine lehrerin ist hervorragend und ich mache gute fortschritte

zwischendurch habe ich noch mit andre und sonia, einem schweizer pärchen die stadt erkundet...es war schön mit euch

5 tage zwischen den verzauberten inseln...wir haben soviel gesehen..seelöwen, pinguine, alle möglichen verschiedene vögel...einige schauten richtig blöd...

ich war 2x täglich schnorcheln mit den haien, mantas, pinguinen,alle arten von fischen die seelöwenbabys betrachten einen unter wasser als spielzeug und tollten wild mit mir und den anderen herum....zwischenzeitlich wurde die allgemeine vermutung angestellt das ich nen fisch als mutter haben muss..was ja sogar noch stimmt..hihihi

tagsüber gab es immer die ausflüge zu den inseln...das hies aber frühstück meistens vor 7 uhr....heul und nachts wurde gesegelt, geschippert...geschlingert...wir hatten 3x recht ordentlichen wellengang...da hing schon ein teil der truppe die halbe nacht an oder über der reling...

die 2. nacht habe ich auch zum teil auf dem oberdeck geschlafen...aber nur weil meine kajüte recht nah an der maschine lag...und bei dem seegang konnte man das bullauge nicht öffnen...und ihr wisst ich liebe es an der frischen luft zu schlafen....naja und so konnte ich mich auch ein bischen um meine patientin kümmern...barbara ging es gar nicht gut..nix hat geholfen...ausser in meiner kabine schlafen..weil je tiefer im schiff umso weniger merkst du den wellengang...

2 nächte habe ich auf dem dach des schiffes verbracht unter ein einem wunderschönen sternenhimmel nachdem mich miguel jeweils 2h von 0-2 uhr das schiff hat steuern lassen...

aber man ist schon fertig nach der zeit..weil besonders gut schlief es sich nicht...ohne matraze und die ganze zeit das hin und hergerolle...

am donnerstag habe ich dann mit kerstin das schiff verlassen müssen...die anderen sind noch länger geblieben...das war schon hart..aber ich wurde in santa cruz von frederico und luca, 2 italianos die ich gleich bei meiner ankunft kennengelernt hatte, aufgenommen und mit leckerem italien. essen und wein am beach gut abgelenkt..........

so, dann ging es weiter am nächsten tag...mit dem flieger und schwerem herzen nach quito und dann auf zu den heissen quellen in papalliacta..

dort verbrachte ich die letzten tage in ecuador mit franka, wir waren zum mädchenverwöhnwochende verabredet...

der bus von quito hält einige kilometer vor dem ort, entfernt an der strasse und ich wackelte dann mit gesamten gepäck richtung ortseingang ...nach 1 km wunderte ich mich warum ich so keuchte...irgendwann ging mir dann das licht auf, das ich ja hier jetzt von 0 auf 3000m hoch bin...

zun meinem unendlichen glück fuhr diesem augenblick ein polizeiauto vorbei...

ich muss wohl ziemlich verzweifelt ausgesehen haben...denn ich musste nicht mal den daumen rausstecken zum anhalten..sie waren so nett und sackten mich ein...auch franka die mir entgegen gelaufen kam und so wir fuhren vor unserem edelhotel erstmal mit dem polizeiauto vor...sehr nett von den boys..hihihi

und dann nix wie ab ins wasser...den eigenen kleinen steinpool mit heissem quellwasser vor der tür, blick auf den vulkan, sternenhimmel...perfect...

geweckt wurden wir aber am nächsten tag nicht von süssen trauben und kaffee am bett...nein.nein...ganz im gegenteil--

mein und frankaś bett schaukelten recht ordentlich....und das intermettierend über ne halbe stunde...mein erstes wirklich, deutlich fühlbares längeres erdbeben...schon komisch..da hat man keine chance...im ernstfall nur glück wenn die natur sich meldet...aber für mich schwankte ja auch noch 3 tage nach verlassen des bootes das bett jedesmal im traum oder wenn ich mich auch nur hinlegte...

so, wir liesen uns noch mit massagen verwöhnen und am montag war dann mein letzter tag in quito...

ich bekam noch eine nachricht vom office der kommune, pato hatte zu meiner freude an die exotischen heilpflanzen gedacht dorthin geschickt also bin ich kurz vor dem flug nochmal quer durch quito... um sie dort abzuholen...

.alles wunderschön eingepackt mit genauer beschreibung zur anwendung....usw. aber natürlich spanisch...alle briefe...ohje

es bleibt mir also nix anderes übrig als mein spanisch noch weiter zu verbessern und genau das tue ich gerade und zwar in buenos aires...gelandet angekommen und aufgenommen...

zu ecuador...mit dem abflug blutete mir das herz ...jetzt gegen ende war ich richtig angekommen im land...es war wunderschön und einfach zum schluss mit den einheimischen sich zu unterhalten und in kontakt zu kommen...es gibt tolle, hochinteressante, aufmerksame und herzensgute menschen dort, wo ich die grosse ehre hatte diese kennenlernen zu dürfen....ich hoffe bald wieder dort sein zu können....

 

da war ich nun, am flughafen zu nachtschlafender zeit aber viel zu aufgeregt um die müdikeit zu spüren...es ging nach galapagos...

zum glück hatte ich vorher noch von franka erfahren das es einen extra-check für das gepäck gibt und die homöpathischen kräuter aus dem gepäck geschmissen..weil auf galapagos nichts in der form eingeführt werden darf...angekommen auf den verzauberten inseln, wie sie von den einheimischen genannt werden...wurde es erstmal peinlich...nämlich bei der hand- taschenkontrolle...auf die frage ob ich früchte etc. mitführen würde, meinte ich mit meinem nein wahrheitsgemäss zu antworten...lustigerweise zauberte der beamte dann einige knoblauchzehen und 3 limetten aus meinem handgepäck hervor...hatte ich völlig vergessen...waren noch aus dem dschungel um den juckreiz der moskitostiche zu bekämpfen...daraufhin musste ich mich dann einer sehr intensiven kontrolle unterziehen...es ging dann aber alles gut..

danach starte ich voller freude ins galapagosabenteuer...

es ist wunderschön, anstrengend und auf jeden fall ohne ende natur

die ersten 3 tage verbrachte ich auf der hauptinsel santa cruz um mich erstmal umzuschauen...danach ging es nach isla isabella rüber, welches die schönere, deutlich ruhigere und auch artenreichere insel in jeglicher hinsicht ist...

leider ist der weg nach isabella in erster linie nur mit nem motorboot möglich...und später merkte ich dann warum alle so nen bammel vor der fahrt hatten..auf dem weg hin, fiel nach der hälfte der strecke einer von beiden motoren aus und wir brauchten mal eben 4h länger dementsprechend spürt man den wellengang doppelt stärker...was die hälfte des bootes zum erbrechen brachte...juhu

nun...da wird der rückweg umso besser, da ich das missgeschick ja schon auf dem hinweg hatte...war meine prognose...leider sollte sich das nicht bewarheiten...schon auf dem weg aus dem hafen liefen wir auf ein riff und brauchten zeit und unendlich viel diesel...wir waren alle besorgt..keiner hatte mehr vertrauen in dieses boot und mehrfach wurde der käptń gefragt ob wir wirklich sicher ankommen würden...si..si

ihr könnt es euch sicher schon denken...einige kilometer vor der küste..ende und aus...kein diesel..nicht das schiff liess sich nicht mehr steuern..es dauerte kein 10 minuten und bei dem wellengang übergab sich mehr als 90%  des schiffes..zu allem hatten wir noch 5 kinder an bord, denes es recht schnell ziemlich schlecht ging und da die wellen so hoch waren schwappte gemütlich das wasser hinten rein..super..nach einer weile mussten wir dann sos funken und die wasserpolizei kam und sammelte die kinder erstmal ein....irgendwann hatten wir dann den diesel mehr oder weniger sicher umgefüllt..und es ging weiter..

bis jetzt weiss ich noch nicht warum ich mich nicht übergeben musste...

mein grosses problem aber war nur das ich auf ne richtige schiffstour gebucht und mehr als 2 h zu spät und ich glaube jeder versteht das mir aber auch jegliche lust auf boot vergangen war....

nun aber wat tut man nicht alles, also arschbacken zusammen und an das andere ende der insel gerast wo mein schoner mich eigentlich erwarten sollte...da ich zu spät kam, konnte ich über das office abmachen das sie mich nicht vergessen aber was erwarte mich dort..wieder so ne nussschale von boot..NEIN..NEIN NEIN ik steige da nicht wieder ein!!! aber ich musste...miguel, von der crew der mich abholte war zum glück ein engel und nachdem er mich innerhalb von 10 minuten mit einem heiratsantrag zum lachen brachte..weil ja doch irgendwie zu verrückt..... raus aus dem dschungel dem gerade entgangen auf hoher see ins nächste abenteuer....da musste ich lachen auch wenn ich doch sehr gern festem boden unter den füssen gehabt hätte...

1,5h dauerte der spass bis ich endlich dort landete wo ich hinwollte und dann wurde es richtig richtig schön....

ich kann von glück reden das ich nicht seekrank werde...das verschönert das segeln doch ungemein...ausserdem hatte ich das glück eine lustige truppe erwischt zu haben und eine wirklich exellente crew...

mit kerstin, barbara, martin, michael, bettina, wilfried und ursula war es besonders schön...wir hatten einen wunderbaren aufenthalt und viel spass an bord...

danke euch und der crew, dem käptń und miguel die mich das schiff steuern liesen...

es war zauberhaft